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„Ich hoffe, es reicht" ist keine Finanzplanung. Ob dein Vermögen für den Ruhestand ausreicht, hängt von genau vier Stellschrauben ab:
- Deinem heutigen Vermögen
- Deiner monatlichen Sparrate
- Deiner erwarteten Rendite
- Deinen geplanten Ausgaben im Ruhestand
Denkfehler 1: Mit nominalen statt realen Zahlen planen
Der größte Denkfehler ist, mit nominalen statt realen (kaufkraftbereinigten) Zahlen zu planen. 3.000 € Ausgaben in 30 Jahren fühlen sich heute nach viel an — bei durchschnittlicher Inflation sind sie real deutlich weniger wert. Jede seriöse Planung muss die Inflation einpreisen.
Denkfehler 2: Eine feste Rendite über Jahrzehnte annehmen
Der zweite Denkfehler: eine einzige feste Rendite über Jahrzehnte anzunehmen. Die Realität besteht aus guten und schlechten Jahren in zufälliger Reihenfolge — genau das bildet eine Monte-Carlo-Simulation ab, indem sie tausende zufällige Verlaufspfade durchrechnet, statt einen einzigen Durchschnittspfad.
Die ehrliche Antwort ist eine Wahrscheinlichkeit
Die ehrliche Antwort auf „reicht es?" ist deshalb nie ein einfaches Ja oder Nein, sondern eine Wahrscheinlichkeit: In wie vielen der simulierten Zukünfte geht dir das Geld nicht vor deinem geplanten Lebensende aus?
Statt „Ja" oder „Nein" bekommst du eine Erfolgswahrscheinlichkeit – das ist die ehrlichere und nützlichere Antwort.
Planafolios Zukunfts-Zwilling rechnet genau das für dich durch — mit deinem echten Portfolio, deiner echten Sparrate und einer kaufkraftbereinigten Projektion bis ins hohe Alter.
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